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Next, Analytics?

Es hat schon tierisch Spaß gemacht immer weiter am #Blog zu schrauben - bzw. schrauben zu lassen. Es fehlen noch Kommentare. Wer hier antwortet landet schon auf dem #Blog, aber man kann dort nicht nativ schreiben.

Ein Härtetest um zu sehen was das #Blog an Zugriffen aushält wäre spannend. Wenn jemand einen Tipp hat, wie man sowas testen kann, nehme ich den sehr gern.

So manchmal interessiert es mich auch wie viele, vor allem echte, Menschen auf meinem #Blog so landen. Für mich z.B. ist es nicht wichtig die demografischen Werte zu kennen, aber einen Menschen von einem Bot unterscheiden zu können. Das Land fänd ich schon auch noch spannend, aber tiefer ohne Business-Hintergrund wäre bei mir unnötig.

Was ist für Euch die Grenzen dessen, was einen Webseitenbetreiber was angeht?

Das „Mini-Analytics" für das #Blog ist auch fertig. Ich tracke hier aber keine IPs oder Demografiewerte etc., sondern nur Zugriff auf die Seite. Ich will nur wissen ob es ein Mensch oder ein Bot ist. Das System kann das nicht verlässlich sagen, aber versucht es zumindest.

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Von Wordpress zu Go + SQLite

Eigentlich wollte ich nur mal als Feldtest ausprobieren, ob es schafft, mein Blog von Wordpress in eine + - Version zu verwandeln. Das Ergebnis seht Ihr hier. Das Wordpress-Blog ist zwar noch vorhanden, aber da das Blog zwar emotional wichtig ist, aber kein Geld verdienen muss, hab ich das mal scharf geschaltet. 

Selbst einen Editor hat gebaut, den ich persönlich auch schöner finde als den von . 
Screenshot vom Admin Interface
Ob das alles sicher ist etc. kann ich noch nicht sagen und hab ich auch noch nicht gelernt, aber es wird wohl mal Zeit!

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Meine digitale Cloud-Unabhängigkeit

Ich hatte mir für mein – Special vorgenommen, nicht nur über digitale Unabhängigkeit zu schreiben, sondern auch wirklich Dinge umzubauen.

Ein Teil davon ist mein . Ein UGREEN DXP 2800 mit 6 TB Speicher. Die Idee dahinter: Fotos, Medien, Backups und später vielleicht auch ein paar Dienste wieder stärker bei mir zu haben. Also nicht alles bei Apple, Google, Microsoft oder sonst wem.

Inzwischen läuft schon einiges. ist installiert und damit habe ich eine eigene Foto- und Videolösung auf dem NAS. Noch nicht perfekt, aber der erste Schritt ist gemacht.

läuft auch. Die fertige NAS-App war etwas störrisch, deshalb habe ich es am Ende per neu aufgesetzt. Medienordner eingebunden, Musik getestet, läuft. Mit Finamp klappt auch die Wiedergabe auf dem iPhone im Hintergrund.

läuft ebenfalls schon als Docker-Container. Richtig eingerichtet ist es aber noch nicht. Es läuft erstmal nur und wartet darauf, sinnvoll genutzt zu werden.

nutze ich aktuell noch über ein Webhosting. Das funktioniert, soll aber perspektivisch auch näher an meine eigene Infrastruktur. Vor allem wegen Kalendern und Aufgaben.

Offen sind noch Backups, Benutzer, Freigaben und Rechte. Also die Sachen, die weniger Spaß machen, aber am Ende wichtig sind.

oder Echo irgendwann aufs NAS zu bringen, wäre natürlich spannend. Aber das kommt später.

Ich bin grundsätzlich schon sehr zufrieden. Ich habe die noch nicht gekündigt, weil die Familie auch noch nicht an Board ist etc. Das mache ich so oder so erst wenn alles den Langzeittest besteht.

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